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Jetzt den Luftikus-Kalender bestellen!

Bestellen Sie jetzt unseren Luftikus-Kalender
mit den Sterneköchen Harald Wohlfahrt, Peter Müller, Jörg Sackmann und Claus-Peter Lumpp
für 20 Euro plus Versandkosten.


Dem Engagement der Schwarzwälder Sterneköche und der Begeisterung der malenden Kinder aus der Region ist es zu verdanken, dass der Kalender entstehen konnte. Die von den Spitzenköchen zur Verfügung gestellten Rezepte sind kinderleicht nachzukochen und die Kalenderbilder zeigen, wie auf harmonische Weise die kleinen Künstler und die großen Köche zusammengeführt wurden. Ein ideales Geschenk, mit dem man viel Gutes tun kann.
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Großzügige Spende der neuapostolischen Kirche für Sterneninsel - Schwarzwälder Bote am 29.2.2012

Die Neuapostolische Kirche hat beim Adventskonzert im Baiersbronn gesammelt. Das Geld wurde jetzt überreicht. 

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Pressebericht als PDF nachlesen53.08 KB

Dezember 2012: Luftikus stellt sich vor beim Adventskonzert der neuapostolischen Kirche

Dr. Markus Stiletto nutzte die Gelegenheit, das Luftikus-Projekt den mehr als 800 Zuhörern vorzustellen.

Der Förderverein Sterneninsel wolle ein Kinderhaus für langzeitbeatmete Kinder bauen, ein Projekt das in Baden-Württemberg mit rund 200 betroffenen Kindern mehr als dringend verwirklicht werden müsse, so Stiletto.

 

 

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Presseartikel des Schwarzwälder Boten als PDF1.64 MB

Miniköche kochen und helfen stark - Gmünder Tagespost am 27. Juni 2011

Bei der Abschlussfeier der Europa-Miniköche wurden 400 Eltern und Gäste mit einem Jahrgangsmenü verwöhnt. Im Rahmen der Abschlussfeier überreichten die Miniköche Spendenschecks an drei Einrichtungen. Darunter auch Luftikus - Ein Zuhause für langzeitbeatmete Kinder und Jugendliche.

Das ambitionierte Projekt darf sich über einen Scheck in Höhe von € 4.000,- freuen.

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Miniköche helfen und spenden.pdf2.66 MB

Einlochen für den guten Zweck! Schwarzwäler Bote am 16.9.2010

Der Schwarzwälder Bote berichtet in seiner Ausgabe vom 16. September 2010: Rainer Bonhof schlägt den Longest Drive. Der Reinerlös der Charity-Veranstaltung, die von der Traube Tonbach ausgerichtet wirde, geht an den Förderverein "Sterneninsel" und kommt somit dem geplanten Luftikus-Projekt in Baiersbronn zu Gute.

 

Mit dabei waren unter Anderem: Rainer Bonhof, Berti Vogts, Max Schautzer, Heiner Finkbeiner, Alt-Pro Gerold Fischer, und Golfclub-Präsident Volker Henne.

Einlochen für den guten Zweck

Das Kinderhaus Luftikus kann sich über eine weitere Spende freuen: Im Rahmen der Schwarzwald Trophy der Golfer wurden Spenden gesammelt, die von den VUD Medien auf 1000 Euro aufgreundet wurden. Dr. Markus Stiletto nahm die Spende aus den Händen von VUD Medien-Gaschäftsführer Jürgen Walther und dessen Stellvertreterin Saskia Klima entgegen.

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nc20100910.pdf145.72 KB

Flieger öffnen die Tür - für Spenden an das Kinderhaus Luftikus

Beim Tag der offenen Tür der Fliegergruppe Freudenstadt in Musbach erfuhr das Porjekt Unterstützung. Das Luftikus-Team hatte mehr als 50 Kuchen für die Besucher gebacken und sammelte mit den Erlösen Geld für das Kinderhaus Lufitkus. Zusätzlich waren im Vorfeld Fluggutscheine verkauft worden, von denen ein Teil ebenfalls dem Projekt zu Gute kam. Der Fliegergruppe herzlichen Dank für die Unterstützung!

Südwestpresse 8. Juli 2010: Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel informiert sich

Einen Schritt nach vorne kann das von Kinderarzt Dr. Markus Stiletto und seiner Frau Birgit geplante „Kinderhaus Luftikus“ in Baiersbronn machen. „Sie haben hervorragende Ideen zur Weiterentwicklung unseres Vorhabens mitgebracht“, sagte der Kinderneurologe.

Baiersbronn. Diese Worte waren an den Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Fuchtel gerichtet – nach einem „fruchtbaren“ Gespräch mit dem Staatssekretär. Fuchtel lobte das „verdienstvolle Engagement“ des Mediziners und des eigens für das Pilotprojekt im Nordschwarzwald gegründeten Fördervereins Sterneninsel. Die Idee, eine Heimat für Kinder und Jugendliche zu schaffen, die auf Langzeitbeatmung angewiesen sind, gehe in die richtige Richtung, sagte Fuchtel. Die Bundesregierung unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziale sarbeite aktuell an einem nationalen Aktionsplan für Behinderte.

Näheres entnehmen Sie bitte dem Presseartikel.

Luftikus ist unterwegs

Auf dem Stadtfest 2010Vom 03. - 04. Juli waren wir mit einem auf dem Stadtfest in Freudenstadt (siehe Foto).

Am 17. und 18. Juli informieren wir beim Flecka - Fescht in Baiersbronn. Wir verkaufen dort an einem Stand  Gutscheine für einen Rundflug, die Erlöse fließen in unser Projekt.

Am 15. August findet im Rahmen der deutschen Segelflugmeisterschaften der Junioren auf dem Musbacher Flugplatz ein Flugtag zu Gunsten von Luftikus statt. Unter dem Motto „Wir gehen in die Luft für Luftikus“ werden nachmittags Motor-Rundflüge für Gäste angeboten, wobei ein großer Teil der Einnahmen an unser Projekt gehen wird. Zudem tragen wir mit einem Kaffee-Kuchenbuffet zur Versorgung der Flieger und Gäste bei.

Am 15. September findet das Charity - Golfturnier der Traube Tonbach auf dem Freudenstädter Golfplatz statt, auf dem für unser Projekt geworben wird. Hier wird es eine Tombola zugunsten Luftikus geben, auf der originelle Produkte verlost werden.

Wir danken allen Partnern für Ihren Einsatz für die gute Sache und hoffen, dass wir dadurch unserem Ziel ein gutes Stück näher kommen werden.

Schwarzwälder Bote vom 20.01.2010 - 23-Jähriger lebt ein Leben mit der Maschine


© Schwarzwälder Bote : Baiersbronn - Jochen (Name von der Redaktion geändert) hat seit fünf Jahren die Wohnung im ersten Stock einer Gemeinde im Murgtal nicht mehr verlassen. Er ist 23 Jahre alt und seit Geburt stark hirngeschädigt. 24 Stunden am Tag ist er auf fremde Hilfe angewiesen, muss nachts von einer Maschine beatmet werden.

»Er versteht alles«, sagt seine Mutter, »er kennt alle seine Schwestern und Pfleger.« In der Tat reagiert Jochen auf gewisse Reize, kann sich aber nicht verständlich machen. Die meiste Zeit verbringt er in seinem Pflegebett, Kanülen münden in seinen Körper. Wenn er erschöpft ist und nachts hilft ihm eine komplizierte Apparatur beim Atmen.

»Darauf ist Jochen angewiesen«, sagt Markus Stiletto, Arzt aus Freudenstadt, der mit einem Kollegen vor Ort die ärztliche Versorgung des jungen Mannes übernommen hat. »Früher war alles anders«, erzählen Jochens Eltern.

Eltern sind auf Hilfe angewiesen

Sein Vater, seit 30 Jahren bei Mercedes beschäftigt, und die Mutter unternahmen mit ihrem behinderten Sohn im Rollstuhl Reisen bis an die Ostsee und in die Alpen: Doch mit 18 Jahren wurde ihr Sohn so schwer, dass er ohne fremde Hilfe nicht mehr bewegt, geschweige denn die Treppe hinauf und hinuntergebracht werden konnte. Dann bekam er eine Bronchitis, lag im Krankenhaus und ist seit dem auf die Beatmung angewiesen.

Bis vor fünf Jahren haben ihn seine Eltern ohne jegliche Hilfe versorgt. Eine fast unvorstellbare Lebensleistung. Doch heute übersteigt das die Kräfte der Eltern. Jetzt helfen tags und nachts Schwestern und Pfleger bei der 24-Stunden-Betreuung.

Ob sie denn ihr Kind nur für eine Woche in ein Heim geben wollte, um selbst einmal Urlaub zu machen? Die Mutter schüttelt den Kopf. Nein, das kann sie sich nicht vorstellen. »Und wenn es in der Nähe ein Ferienappartement für die Eltern geben würde?«, fragt Markus Stiletto. »Ja, dann schon, natürlich«, sagt die Mutter.

Verein gibt Hoffnung

Genau daran arbeiten Markus Stiletto und die Mitglieder des Fördervereins »Sterneninsel«. Sie wollen in Baiersbronn-Mitteltal in einer ehemaligen Fabrik ein Pflegeheim für langzeitbeatmete Kinder einschließlich Appartements für deren Angehörige schaffen. Das Projekt von rund 2,6 Millionen Euro steht noch am Anfang. »In vier bis fünf Jahren wollen wir soweit sein«, blickt Stiletto voraus.

Langzeitbeatmete Kinder haben so gut wie keine Lobby, abgesehen von der bundesweit agierenden Arbeitsgemeinschaft Lebenswelten (www.lebens-welten.com). Viele, die nicht zu Hause betreut werden können, werden auf Pflegestationen in Altersheimen versorgt, in Baden-Württemberg gibt es nur zehn Plätze in betreuten Wohnformen, so wie sie Stiletto vorschweben.

Er will ein Kinderhaus »Luftikus« einrichten mit fünf Langzeit- und drei Kurzzeitplätzen, mit medizinischer Rundumbetreuung, mit therapeutischer und psychologischer Förderung der Kinder und Schulung von Eltern und Pflegern.

Projekt Kinderhaus muss größtenteils durch Spenden finanziert werden

Das Projekt muss zum großen Teil durch Spenden finanziert werden. Seine Notwendigkeit ist unbestritten. Im Land leben etwa 160 langzeitbeatmete Kinder, allein im Kreis Freudenstadt fünf, in der Region 20. Für betreute Wohnformen gibt es lange Wartelisten.

Als Kinder-Neurologe und Arzt für Kinder-Intensivmedizin hat Markus Stiletto zu oft erlebt, was mit den kleinen kranken Menschen geschieht, die aus den Intensivstationen der Kliniken entlassen werden. Oft sind es mehrfach behinderte, manchmal auch ganz »normale« Kinder.

 

Kinderhaus soll eine Chance geben

Manche müssen – wie Jochen – stundenweise beatmet werden, andere ständig. Stiletto erlebt oft genug, wie kräftezehrend und nervenaufreibend es für die Eltern ist, die ihnen zustehenden Gelder und Hilfsmittel für ihr Kind zu bekommen. Stiletto: »Da werden regelmäßig Leistungen für Kinder abgelehnt, die ihnen gesetzlich zustehen.«

Die Versorgung dieser Kinder zu Hause mit einer aufwändigen, hoch komplizierten Apparate-Medizin überfordert viele Angehörige. Das Kinderhaus »Luftikus« soll diesen Kindern eine Chance geben, unter optimalen Verhältnissen aufzuwachsen und gefördert zu werden. Von Hannes Kuhnert

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